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sub-music: Material- und Verfahrenssubstitution als Herausforderung im traditionell geprägten Musikinstrumentenbau

Material- und Verfahrenssubstitution als Herausforderung im traditionell geprägten Musikinstrumentenbau

Durch die stetige Verschärfung internationaler Auflagen und Richtlinien der EU wird es mittelfristig weitere Einschränkungen bzw. Verbote für die Verwendung bestimmter Materialien und damit auch Herstellungsverfahren geben, die besonders den Musikinstrumentenbau betreffen und verändern. Stichworte: Bleiverordnung, Nickelverordnung, galvanische Verfahren; CITES-Liste. Veränderte Werkstoffqualitäten bringen schon jetzt Qualitätsprobleme bei den Musikinstrumentenherstellern mit sich, für die adäquate Verfahren und Materialsubstitute gefunden werden müssen. Dabei steht eine mindestens gleichwertige Qualität der Endprodukte im Mittelpunkt , mit vergleichbaren Materialeigenschaften unter Beachtung akustischer Parameter und Akzeptanz durch die Endkunden (Musiker).


Das Netzwerk „sub-music“ will mit den Netzwerkpartnern entsprechende Materialalternativen und Herstellungsverfahren finden oder neu entwickeln. Mit Unterstützung von Forschungseinrichtungen mit entsprechenden Material-Knowhow sollen Substitute gefunden werden, die technisch und wirtschaftlich sinnvoll sind.



© Musicon Valley e.V.


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